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Geschrieben von Jeronimo66 am 08.09.2025 um 22:11:

  Epic 590C

Moin,

da Kilian mit seiner Rute und den verbauten Snake Guides SL vorgelegt hat, nun meine Rute mit den Ringen.

Kurzform: Meine beste Rute in #5! Der Blank, nicht der Aufbau!
Blank: Epic 590C
Ringe: SnakeBrand Stripping Guide #10, Universal Single Leg in 4, 3, 2 und 6x1, + Spitzenring. Alles in Black Nickle.
Winding Check (Checker nehmen sowas): Elnetti Edelstahl
Rollenhalter und Spacer: Elnetti, Spacer mit Schleifvliess mattiert
Garn: Kimono Seite 379 Castle Grey + Faber Pit Pen in Schwarz, Weiß und Kupfer
Lack: Flexcoat light (Mein persönlicher Bläschenchampion)
Werte: Gewicht 76g, 3,75°: 13g, 15°: 60,1g, ERN 5.6, AA 70. Das Swingweight ist mit 57,5gm² vermessen.
Die Rute ist etwas stärker als meine alte Epic 590C. Ganz gleich scheint bei der Herstellung nicht zu klappen. Merke ich aber nichts von, die Rute ist toll!

Und nun die lange Version.
In Klasse 5 ist das die letzte Rute die ich für mich baue. (Glaube ich mir selbst nicht!) Sollte ich die Rute nicht schrotten wäre es aber Blödsinn für mich nochmal etwas Neues zu bauen. Glaube so schnell nicht an ein neues Rutenbaumaterial, was diese Rute noch spürbar toppen könnte. Und wenn ich ehrlich bin, dann habe ich bereits mehrere Ruten in diesem Segment die so gut sind, dass es die Ausgaben nicht wirklich rechtfertigt. Ich werfe auch nicht gut genug um den Unterschied an meinen Wurfleistungen als echten Gewinn zu bemerken.
Der Epic 590C ist für mich trotzdem der beste Blank dieser Klasse, den ich je geworfen habe. Tolle Aktion, sehr leicht in der Hand und im Swing Weigt und mit ganz viel Gefühl. Und trotzdem viel Kraft für Steamer oder den seltenen weiten Wurf am Wasser. Nicht dass ich den Nachfolger den 590G wirklich schlechter finde, aber der geht halt mehr in Richtung #6.
Ich hatte ja schon einmal eine 590C die von Marc (MB Customrods) mit Carbongriff und sehr sauber aufgebaut wurde. Aber da sie nicht von mir war, durfte sie wieder gehen. Ein Verkauf den ich fast sofort bereut habe, auch wenn ich mir für das Geld einen Red Truck Diesel in #5 (soll ähnlich aber ein wenig schneller sein) kaufen wollte. Der war aber zu der Zeit aber vergriffen. Aber dann konnte ich diesen unaufgebauten Blank ergattern und kurz danach bei Marc noch ein Rutenrohr von Epic im Angebot. Waren jetzt unterm Strich nur 100€ die ich drauflegen musste um zu meiner selbst aufgebauten 590C zu kommen.
Sie hat natürlich auch die besten meiner noch vorhandenen Korkscheiben bekommen, einen meiner letzten Lieblingsrollenhalter von Elnetti in Schwarz und einen besonders ausdrucksstarken Thuja Spacer den ich mir für eine besondere Rute zurückgelegt hatte.
Bei den Ringen habe ich lange überlegt. In der letzten Auswahl waren Fuji Torzites, Teardrop Innovations und die Einstegringe von Snake Brand. Teardrops aus der Zeit wo sie noch keinen Namen hatten habe ich zwar noch rumliegen, die sind aber für zwei andere Projekte gedacht. Also sind es die Snake Brand in Black Nickel geworden. Wollte die schon immer mal ausprobieren und dunkle Ringe mag ich optisch auch lieber. Als Garn habe ich jetzt endlich mal Seide, für maximal schlanke Lackierungen genommen. Da mein Roddancer ja leider durch ist und ich sowohl der Gen4 als auch Bootslack bei mir nicht zu optimalen Ergebnissen geführt haben, ist es nach langer Zeit mal wieder der Flexcoat Lite geworden.
Ich denke ich habe meinen Stil gefunden. Black ist beautiful! Und ein paar wenige dezente Zierstreifen ebenfalls. Die Zierstreifen sind natürlich getuscht. Warum sich einige über diese „Fake-Wicklungen“ aufregen ist mir ein Rätsel. Ich finde sie bei unkomplizierten Trims deutlich aufwändiger als herkömmliche Zierwicklungen und auch etwas komplexere Vorhaben brauchen viel Zeit und Geduld, damit die Tusche vor dem Wickeln gut trocknen kann. Den Aufwand würde ich mit bei 08/15 Ruten nicht machen.

Etwas zum Swingweight:
Das liegt 3g über der 590C mit Lite Wire Seaguide Einstegern. Den Unterschied würde ich aber nicht nur schwereren Ringe zuschlagen, hatte das Swing Weight des Blanks aber nicht gemessen. Ich glaube nicht, dass ich einen Unterschied merken würde, ich habe die andere Epic aber auch nicht mehr zum direkten Vergleich. Ich gehöre aber auch eh nicht zu den Top Werfern, die vielleicht in der Lage wären hier Unterschiede zu spüren. Ist aber manchmal erstaunlich was „Hochleistungsathleten“ so mitbekommen.

Noch was zum Lack:
Der Flexcoat ist echt die Pest mit Luftbläschen. Der alte Roddancer, der CTS Lack, der Gen4 und vor allem Bootslack bekommen beim Anrühren bei weitem nicht so viele Bläschen und diese gehen durch 10-15% Verdünnung auch viel besser wieder raus. Die Ränder wurden mit Flexcoat auch nicht so sauber wie ich es möchte und bei den Wicklungen an den dickeren Blankteilen hat sich der verdünnte Lack auch nicht dazu bringen lassen eine parallele Oberfläche zu bilden. Also habe ich über den Rand lackieren müssen und bei einige Wicklugen mehr Lack auftrage müssen als ich es wollte. Auch hat sich der Lack etwas die Ringstege hochgezogen, war trotz vieler Schichten und minimaler Lackmenge nicht zu verhindern. Liegt aber wohl im Wesentlichen an der Bauform der Ringe. Die Kapillarwirkung in dem schmalen Spalt kann man wohl kaum verhindern. Ist trotzdem gut geworden und ein guter Grund für mich vielleicht doch noch mal eine #5 aufzubauen. Die Suche nach dem perfekten Lack geht also weiter. Selbst schuld, wenn ich so nerdig bin nur so lackieren zu wollen. Sehr gute Standartlackierungen kann man ja mit jedem der Lacke machen.

Gruß
Carsten



Geschrieben von KilianK am 08.09.2025 um 22:44:

 

Hi Carsten,

das ist eine sehr sauber gearbeitete und ansprechende Rute. Die Lackierungen gefallen mir sehr gut und auch die Farbe der Seide macht sich gut.
Ich vermute trotzdem, dass dies nicht deine letzte 5er sein wird Augenzwinkern

Mich würde interessieren welche Schnur du verwendest? Eine klassenkonforme WF5? Ich verwende zum Ausprobieren oft eine TT, eine SA Trout Standard und dann noch eine Rio Gold. Die sind alle innerhalb der Gewichtsklasse und doch sehr verschieden.



Geschrieben von Jeronimo66 am 08.09.2025 um 23:29:

 

Moin Kilian,

habe sie erst einmal gefischt und bin dann länger ausgefallen. Ich nehme oft die GL Presentation Evolve für einen ersten Test, ich mag diese Schnur sehr und habe sie oder den Vorgänger in den Klassen 3-6, z.T. 2x). Die oder die Rio Perception wird es bei der Epic wohl auch werden. In #5 oder #6, je nachdem wo und womit ich fische. Meine alte Epic gefiel mir im Bereich von 10-12,5g. Ansonsten habe ich einiges an anderen Kurzkeulen von 7-12m und auch die TT, Rio Gold, DT, Rio und MC Single Hand Spey, ... im Bereich um #5. Bin da manchmal erstaunt welche Schnur mir bei einer Rute gefällt. Probiere aber auch nie alle aus, sondern nur 2 oder 3 Schnüre beim ersten Test auf dem Trockenen. Nehme aber oft irgendeine zweite passend erscheinende Schnur mit ans Wasser und probiere sie aus.
Klassenkonform finde ich bei Schnüren problematisch, die Einordnung in AFFTA finde ich bei Keulenschnüren wenig sinnvoll. Eine #5 TT fische ich eigentlich immer auf dem, was ich als #4 Rute bezeichnen würde.

Gruß
Carsten



Geschrieben von miso am 09.09.2025 um 10:48:

 

Hallo Carsten,
ein edles Teil hast Du da produziert und es wäre schade, wenn es Deine letzte 5er sein wird großes Grinsen
Schön die Wicklungen mit der dunklen Seide durch die man den Ringfuß noch sieht. Und der Spacer kommt richtig gut zur Geltung.
Die 590C und auch die 590G würde ich gerne mal im Vergleich werfen. Habe gerade gesehen, dass es für die 590G jetzt die Angabe der Resonanzfrequenz gibt fröhlich

Der Lack und die Bläschen verwirrt
Ich habe ab und zu das Problem, dass sich auch verhältnismäßig viel Bläschen beim Anrühren bilden. Egal welcher Lack und immer unter den scheinbar selben Bedingungen Denken2
Selbst wenn ich das Becherchen kurz ins Vakuum stelle ist es manchmal so schlecht, dass ich nochmal neu anrühre und auf einmal gibt es weniger Bläschen Denken2

Wünsche Dir viel Freudse damit Zweidaumenhoch

TL Michael



Geschrieben von Graylinglover am 09.09.2025 um 22:09:

  RE: Epic 590C

Was für eine schöne Rute ohne Schnickschnack!
Optisch sieht der Blank mit seiner ungeschliffenen Oberfläche aus wie einer aus einer längst vergangenen Zeit. Der Wolf im Schafspelz.

Zitat:
Original von Jeronimo66
Ist trotzdem gut geworden und ein guter Grund für mich vielleicht doch noch mal eine #5 aufzubauen.

Das denke ich auch.
5er hat man doch meist nie genug.

TL



Geschrieben von UK-NIK am 10.09.2025 um 06:00:

 

Hi Cartsen,

sehr stimmige und sauber gearbeitete Rute wie ich finde.
Klassich, schlicht und in Kombination mit den Ringen einfach passend.

Die schwarz matten Teile des RH sprechen mich besonders an. Daumenhoch3

Viel Spaß mit der Rute



Geschrieben von Jeronimo66 am 10.09.2025 um 10:25:

 

Moin,

danke euch für das Lob!


Zitat:
Original von miso
...
Die 590C und auch die 590G würde ich gerne mal im Vergleich werfen. Habe gerade gesehen, dass es für die 590G jetzt die Angabe der Resonanzfrequenz gibt fröhlich
...
TL Michael


Solltest du mal auf meiner Ecke sein bist du herzlich auf ein Bier und ein Vergleichswerfen eingeladen!

Hab jetzt mal die Resonanzfrequenz der 590G nachgeschaut. Wüsste nicht was mir die 3,8Hz sagen sollen. Stöbere gerade bei der CCF (Common Cent Frequenzy). Da hat eine Vision XO Graphen einen Wert von 82CPM. Bekomme beide Werte nur in soweit zueinander, dass es Frequenzen sind!

Gruß
Carsten



Geschrieben von habitealemagne am 10.09.2025 um 11:59:

 

Hallo,

ich glaube man kann das umrechnen. Während ein Herz für einen Impuls(Schwingung, Zyklus , Ereignis,...) pro sekunde steht, 3,8HZ also 3,8 Swingungen je Sekunde meint, ist 1 cpm(counts per minute) ein Ereignis per Minute. Also 82 cpm sind 82 Schwingungen die Minute. Auch cpm (wie an anderer Stelle z.B. g/m²) ist keine SI Einheit, aber einfach umzurechnen. HZ =CPM/60 und CPM=HZ*60. 82cpm entsprächen 1,37Hz.

Und diese Rute ist sehr schön, hatte ich noch gar nicht geschrieben. Ganz herausragend empfinde ich den makellosen Griff.



Geschrieben von fly fish one am 10.09.2025 um 12:44:

 

Was wollt Ihr damit, was sagt Euch diese Frequenz? Was hat das mit dem Wurf zu tun? Das Rumrechnen ist nicht das Thema...

LG,
Frank



Geschrieben von Jeronimo66 am 10.09.2025 um 12:58:

 

Zitat:
Original von habitealemagne
Hallo,

ich glaube man kann das umrechnen. Während ein Herz für einen Impuls(Schwingung, Zyklus , Ereignis,...) pro sekunde steht, 3,8HZ also 3,8 Swingungen je Sekunde meint, ist 1 cpm(counts per minute) ein Ereignis per Minute. Also 82 cpm sind 82 Schwingungen die Minute. Auch cpm (wie an anderer Stelle z.B. g/m²) ist keine SI Einheit, aber einfach umzurechnen. HZ =CPM/60 und CPM=HZ*60. 82cpm entsprächen 1,37Hz.



Moin,

soweit war ich tatsächlich auch auch, fand aber den Unterschied in der Schwingungsfrequenz nicht realistisch und dachte ich läge falsch!
Danke für die Bestätigung der Umrechnungen! Daumenhoch3

Gruß
Carsten



Geschrieben von miso am 10.09.2025 um 13:13:

 

Zitat:
Original von Jeronimo66
Zitat:
Original von habitealemagne
Hallo,

ich glaube man kann das umrechnen. Während ein Herz für einen Impuls(Schwingung, Zyklus , Ereignis,...) pro sekunde steht, 3,8HZ also 3,8 Swingungen je Sekunde meint, ist 1 cpm(counts per minute) ein Ereignis per Minute. Also 82 cpm sind 82 Schwingungen die Minute. Auch cpm (wie an anderer Stelle z.B. g/m²) ist keine SI Einheit, aber einfach umzurechnen. HZ =CPM/60 und CPM=HZ*60. 82cpm entsprächen 1,37Hz.



Moin,

soweit war ich tatsächlich auch auch, fand aber den Unterschied in der Schwingungsfrequenz nicht realistisch!
Danke für die Bestätigung der Umrechnungen! Daumenhoch3

Gruß
Carsten


Sehe ich auch so. Wenn Ihr mal nach Stabschwingung schaut, dann wird es in Abhängigkeit der Anregung bei der zweiten Harmonischen ein Wellental geben, in der dritten entsprechend 2... . Das sieht man gut, wenn man die Rute mal in die Hand nimmt und schwingt. Irgendwo bei ca. 2/3 der Länge gibt es dieses Wellental.
Für mich wäre es jetzt interessant herauszufinden, ob die Position dieses Wellentals gepaart mit ein paar anderen Messpunkten zu einer Rutencharakteristik führt, die mehr aussagt als mid fast oder fast.
Zumindest werde ich alle meine Ruten mal nach dieser Idee miteinander vergleichen.

Sorry für OT

Und Grüße Michael



Geschrieben von fly fish one am 10.09.2025 um 15:17:

 

Zitat:
Original von miso
...
Für mich wäre es jetzt interessant herauszufinden, ob die Position dieses Wellentals gepaart mit ein paar anderen Messpunkten zu einer Rutencharakteristik führt, die mehr aussagt als mid fast oder fast.
Zumindest werde ich alle meine Ruten mal nach dieser Idee miteinander vergleichen.

Sorry für OT

Und Grüße Michael



Lieber Micha,

das ist ein sinnvoller Ansatz! Kann ich nachvollziehen.

Das ist aber ein anderer Ansatz zu Epic und dem was René noch geschrieben hat. Dort verstehe ich nicht, was in dieser Rechnung der Faktor "1200" bedeuten soll? Dann wird nicht fest gelegt wie weit die Rutenspitze ausgelenkt wird. Die Frage ist, ob die Auslenkung die Nulldurchgänge beeinflusst? Weiter, wenn ich die Rute einmalig auslenke und los lasse: Ist das dann wirklich eine harmonische Schwingung? Dann sollte man in Frage stellen ob man die Rute nicht lieber senkrecht einspannt, um den Einfluss des Eigengewichtes zu minimieren. Das war schon ein Fehler den Theo M. und der andere Kollege gemacht haben um die Geschwindigkeit zu messen!
Die Schwingungen mit Stoppuhr und Auge ist in meinen Augen sinnlos, es braucht Sensorik für sinnvolle Messwerte. Und dann stößt man wieder auf die Frage, in wie weit das eine Rutencharakteristik beschreibt, die uns im Wurf Unterscheidungen finden lässt oder nur heiße Luft ist! Was mir wieder auffällt: Es werden wieder überhaupt keine Relationen zu anderen Messgrößen gezogen, also in wie weit Rutenlänge und 3.75 Grad Gewicht das wieder beeinflussen oder vielleicht auch nicht. Ich finde es immer schrecklich wenn irgend welche Messgrößen vom Himmel fallen und keinerlei Gedanken drum herum das in einen größeren und vor allen sinnvollen Kontext einordnen.

LG,
Frank



Geschrieben von Jeronimo66 am 10.09.2025 um 16:18:

 

Moin,

@ Michael und Rene': Danke für eure Beiträge zur Frequenz! Eigentlich wäre es ja an der Zeit das hier herauszulösen und in einem neuen Faden zu diskutieren. Ich habe aber im Moment noch keine große Lust und Zeit dazu. Bin auch beim Swing Weight für mich noch nicht ganz durch. Ich glaube du, Michel bist mit deiner Idee auch noch nicht so weit und Rene' ist ja bei den bewährten Systemen. Aber sollte einer von euch beiden mal ein Thema dazu aufmachen bin ich dabei.
Ich habe da kürzlich mal eine interessante Seite zu entdeckt wo es auch um Rutenaktion die Frequenz und Weiteres geht, u. A. Messwerte wie der CCF zu vielen Ruten.
Aber nicht hier, ging ja um die Epic! Habe mir ja selbst weitere vielleicht ebenfalls lobende Worte dazu versemmelt, indem ich auf die Frequenz der Schwesterrute 590G angesprungen bin.Lachen-5

@Alle: Zurück zur Epic!

Gruß
Carsten



Geschrieben von miso am 10.09.2025 um 17:02:

 

Danke Carsten Zweidaumenhoch

Wollte zur Epic noch fragen ob der Blank unbehandelt ist?
Auf den Bildern sieht er ungeschliffen aus und glänzt ein bisschen mehr als bei der 509G.

TL Michael



Geschrieben von Jeronimo66 am 10.09.2025 um 18:02:

 

Moin Michael,

beide Blanks sind ungeschliffen, aber bei der 590G sind die Grate etwas weniger deutlich fühlbar. Die 590C hat eine Schicht Klarlack drüber, die 590G ein anderes Coating:

"Stealthy Satin SnakeBelly ™ Finish
Epics Satin SnakeBelly ™ Finish wird in einem einzigartigen radialen Produktionsverfahren hergestellt. SnakeBelly ™ liefert das härteste Außenfinish mit einem superglänzenden Satin-Finish."

Bild zeigt oben meine verkaufte 590C und darunter meine 590G "Black Mamba", die ich hier ja schon vorgestellt habe. Muss ja zum SnakeBelly Finish passen! Lachen-5

Gruß
Carsten


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